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Guareschi

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1949-1950: Der Tod der Mutter und der Prozess Einaudi (Nebiolo)

Im Dezember 1949 erscheint Il Diario clandestino (Geheimes Tagebuch), das Guareschis Gedanken und die Erfahrungen während der Gefangenschaft und des Krieges erzählt.

Am 13. Juli 1949 stirbt die Mutter von Guareschi, die Lehrerin Lina Maghenzani. Sie schläft noch jetzt im dem kleinen Friedhof von Marone, das Dorf, wo sie jahrelang gearbeitet und gewohnt hat.

Vierzig Tage danach stirbt auch der Vater des Schrifttellers.

Im Jahr 1949 wird ihm den Prozess gemacht, er wird mit Manzoni von dem Republikpräsident Luigi Einaudi angeklagt, weil er und sein Kollege eine humoristische Zeichnung, die Einaudi als beleidigend empfunden hat, in der Zeitschrift Candido veröffentlicht haben.

Nach dem Freispruch legt der Generaloberstaatsanwalt Berufung ein, und am 10. April 1950 werden Guareschi und Manzoni zu acht Monaten Bewährung verurteilt.

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Guareschi, Mailand 1950

Guareschi liest die Candido. Milano 1950

Guareschi liest die japanische Ausgabe von Don Camillo
Mailand, 50er Jahre